Aktueller Beitrag in der PVS Einblick – Magazin der PVS holding, Teil 4

Digitalisierung – wie sich Prozesse in medizinischen Einrichtungen verändern

 

 

Beispiel: SAP in Krankenhäusern, Vernetzung undelektronische Patientenakten

Per Mausklickkann der Arzt alle erforderlichen Daten des Patienten auf dem Bildschirm sehen.Der Aufwand allerdings ist hoch. Die Umsetzung erfordert viel Zeit, finanzielleMittel und zusätzliche, spezialisierte Arbeitskräfte.

Jedoch ist dieSchnittstelle SAP zur Branchensoftware erforderlich. Hier gibt es z. B.unterschiedliche Software bei den Labor- und Mikrobiologiesysteme, Programmezur Essensbestellung oder bei der Pathologie. Ständige Überprüfungen sinderforderlich, ob die Software und die Schnittstelle noch fehlerfrei laufen.Deshalb wird jedes SAP-Update zunächst einmal simuliert, bevor es tatsächlichumgesetzt wird. Hierzu sind SAP-Fachkräfte gefragt.

Allerdingssollte die Zahl der Anwendungen um eine SAP-Lösung herum in einemüberschaubaren Rahmen bleiben! Jedes Update und jede Software-Neuanschaffungwird zum potenziellen Risiko.


Beispiel:SAP in medizinischen Einrichtungen – die digitale Medizin

SAP bietet fürdas Gesundheitswesen bereits eine spezielle Branchenlösung an. Dabei wurdenalle typischen Prozesse und Anforderungen im Gesundheitswesen berücksichtigt.SAP unterstützt und ergänzt alle medizinischen und pflegerischen Prozesse imKrankenhaus sowie die administrativen Tätigkeiten. So bietet SAP bereits fertigeLösungen an, angefangen vom Rechnungswesen und Controlling über diePatientenabrechnung, Logistik, Personalverwaltung und Administration bis hinzur Geschäftsleitung einer Klinik.

 

Gudrun Gramm