Auf den folgenden Seiten finden Sie unterschiedliche Schriftarten in der Schriftgröße 12.

Sehen Sie selbst, welche Schriftart Sie für Ihre Bewerbungen zukünftig verwenden.

 

Schriftarten, die sich sehr gut für Bewerbungen eignen:

 

Garamond ist eine sehr gute Alternative zu Times New Roman. Ein guter Grund, Garamond anzuwenden ist, sich von anderen Bewerbern abzuheben.

 

Helvetica gehört zum Adel der Schriftarten und wird von vielen Unternehmen angewendet. Helvetica hat einen cleanen und zeitgenössischen Look, der dennoch professionell rüberkommt.

 

Mit Georgia lernen Sie eine weitere Alternative zu Times New Roman kennen. Diese Serifenschrift hat Buchstabenformen mit dickeren Strichen, die es vereinfacht, auch kleiner Schriftgrößen lesen zu können. Wer viel Text schreiben muss, kann diese Schriftart sehr gut verwenden. Georgia sieht auch auf dem Bildschirm sehr gut aus. Wer seine Bewerbung online versendet, trifft mit Georgia eine sehr gute Wahl.

 

Cambria ist ebenfalls eine Serifenschrift. Sie wurde als „Clear-Type-Front“-Sammlung aus Microsoft Office speziell für Computer-Monitore entwickelt. Die robuste Konstriktion und gute Lesbarkeit macht Cambria zu einer guten Wahl für Online- und Printprodukte.

 

Obwohl die Schriftart Calibri seit 2007 die Standard-Word-Schriftart ist, ist sie bei weitem nicht so populär wie Arial. Calibri ist serifenlos und somit eine gute Alternative zu Arial. Wer diese Schriftart in einer Größe von 12 anwendet, kann bei einer optimalen Länge von 500 bis 750 Wörtern einen Lebenslauf verfassen, der über 2 Seiten geht.

 

Gill Sans wurde in den 20er Jahren in England entwickelt. Sie gilt als einfache, serifenlose Schriftart, die leicht lesbar und vor allem in Großbritannien sehr populär ist. Berühmt wurde Gill Sans durch ihren Einsatz im „Keep Calm and Carry On“ –Poster, das eine britische Buchhandlung wiederentdeckt und weiter entwickelt hat.

 

 

Schriftarten, die sich nicht für eine Bewerbung eignen:

 

Impact gehört zu den Don´ts der Schriftarten in Bewerbungsanschreiben und Lebensläufen. Diese Schriftwart wurde vor allem für Schlagzeilen in Großbuchstaben entwickelt. Verwendet man Impact im Fließtext, so wird das Anschreiben völlig unlesbar.

 

Times New Roman ist im Grunde eine tolle Schriftart. Jedoch wird sie zu inflationär für jegliche Schriftstücke benutzt, die so im Alltag kursieren. Wer sich jedoch absetzen möchte, wählt Geramond!

 

Arial ist der serifenlose Bruder von Times New Roman und wird mindestens ebenso ausgiebig benutzt. Wer Arial in seiner Bewerbung verwendet zeigt, dass er sich kaum mit Formatierungen des Anschreibens beschäftigt hat. Eine Alternative wäre hier Calibri.

 

Curier wurde entwickelt um die Schriftart einer Schreibmaschine zu replizieren und ist später auch tatsächlich zum Standard bei elektrischen Schreibmaschinen geworden. Diese Schriftart wirkt etwas unnatürlich bei Volltextseiten.

 

Comic Sans geht gar nicht! Diese Schriftart entwickelte man 1994 für Sprechblasen in Comic-Büchern. Dort ist sie sinnvoll, aber ungeeignet für Bewerbungen. Generell gilt: Jede Schriftart die „witzig“ oder „verspielt“ daherkommt, ist für Bewerbungen ungeeignet.

 

Wir empfehlen, das Bewerbungsanschreiben in der gleichen Schriftart zu schreiben wir den Lebenslauf.