Die Änderungen im neuen Mutterschutzgesetz helfen insbesondere jungen Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen.

Das Wichtigste hierbei ist, dass diese Frauen bei Prüfungen, Praktikas oder anderen Verpflichtungen fehlen dürfen.

 

Es darf ihnen kein Nachteil entstehen.

 

Ziel dieser Reform ist, dass die jungen Frauen selbst mitentscheiden können, ob sie noch weiter arbeten oder nicht. D.h., ein Arbeitsverbot kann nicht gegen den Willen der jungen Fauen ausgesprochen werden.

Sonderfälle, wie gesundheitliche Einschränkungen sind von dieser Regelung nicht betroffen. Die Arbeitssituation darf nicht gesundheitsgefährdend sein.

Die Arbeitgeber sind verpflichtet, die Arbeitsplätze der jungen Schwangeren mit entsprechenden Schutzmaßnahmen zu versehen. Diese sollten auch über die Geburt des Kindes hinaus fortbestehen und eine Rückkehr ermöglichen, auch während der Zeit des Stillens.

Quelle: Xing.de

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